Unsere wissenschaftlich fundierte Arbeit

Tiergestützte Therapie

 

 Definition nach ESAAT:

(European Society for Animal Assisted Therapy - Europäischer Dachverband für tiergestützte Therapie)

 

„Tiergestützte Therapie“ umfasst bewusst geplante pädagogische, psychologische und sozialintegrative Angebote mit Tieren für Kinder, Jugendliche, Erwachsene wie Ältere mit kognitiven, sozial-emotionalen und motorischen Einschränkungen, Verhaltensstörungen und Förderschwerpunkten. Sie beinhaltet auch gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitative Maßnahmen.

 

Mathe lernen macht plötzlich Spaß!!!

 

Glaubt ihr nicht?

Mein Hund, Einstein, und ich werden es euch gerne vorzeigen!

"Wie" und "Warum" fragt ihr?

Hier sind ein paar Begründungen von Instituten, wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungsergebnissen, die den positiven Wert des Tieres bei der Wissensvermittlung sowie im Umgang mit Menschen bestätigen:

 

Der Hund unser Spiegel

  • Hunde stärken das Selbstwertgefühl
  • regen die Empathiefähigkeit an
  • fördern Verantwortungsbewusstsein und Eigenverantwortung
  • vermindern Aggressivität
  • fördern das Zeigen von Gefühlen
  • stabilisieren durch bedingungslose Zuneigung
  • fördern die Entwicklung der nonverbalen Kommunikation
  • vermitteln Natur.

 

Der Hund ist ein Partner des Menschen!

Tiergestütztes Lernen

 

 Gestärkte Konzentration und Lernleistung

 

Neben den genannten positiv-emotionalen Aspekten haben Studien gezeigt, dass Hunde u.a. die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern.

 

Allein durch die Anwesenheit des Hundes entwickelten demnach Schüler eine verstärkte Selbstorganisation und eine bessere Motivation.

 

Die emotionale Nähe des Hundes wirkt sich außerdem auf das Lernklima in Schulen aus, sodass der Lernzuwachs bei Anwesenheit eines Hundes bedeutend höher ist als in "hundefreien" Klassenzimmern.


Empfehlungen für gute Literatur:

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Mathematik: Die faszinierende Welt der Zahlen